Illegale campieren in der Landeshauptstadt

Veröffentlicht am 10.05.2017
Fünf nach Zwölf in Bozen – Katastrophale menschliche, sicherheitspolitische und hygienische Folgen der Willkommenskultur

Trotz der Migrantenschlägerei am Landhausplatz und der Forderung zur Räumung der wilden Behausungen hat sich die Lage weiter verschlechtert. Die Freiheitlichen haben von Anfang an vor den Folgen der Willkommenskultur und der Politik der offenen Grenzen gewarnt. Abgelehnte Asylanten, Illegale und Wirtschaftsmigranten hausen nun auf den Plätzen und Straßen der Landeshauptstadt. Die öffentliche Sicherheit und Hygiene leiden unter diesen Bedingungen.

„Zunächst zeichnen die Gutmenschen und Vertreter der Willkommenskultur für das Schicksal derjenigen, die unter katastrophalen Zuständen auf den öffentlichen Plätzen und Straßen leben, verantwortlich. Es war von Beginn an klar, dass diese Personen aus kulturfremden Drittstaaten nur eine Zukunft auf der Straße in Europa haben werden. Ökonomische Aspekte sind kein Asylgrund!“, betont Blaas mit Nachdruck und stellt die Frage in den Raum, ob es den Betroffenen auf der Straße nun besser gehe als in ihrer Heimat.

„Die hygienischen Zustände entlang dieser wilden Behausungen sind zu einer Zumutung geworden. Unerträglicher Gestank liegt in der Luft, zumal zur Verrichtung der Notdurft die freien Flächen auf den Plätzen herhalten müssen“, erläutert der Freiheitliche Landtagsabgeordnete.

„Für die Bürger stellt die Situation eine Zumutung dar, für die Tourismustreibenden ist ein derartiges Stadtbild ein Alptraum und die Sicherheitsbedenken müssen ernst genommen werden“, unterstreicht der Freiheitliche Landesparteiobmann.

„Wo sind nun die Gutmenschen, welche sich privat um diese Menschen kümmern und sie von der Straße holen?“, fragt sich Blaas abschließend und sieht nur im effektiven Schutz der Außengrenzen und der Abschiebung der Illegalen die einzigen Lösungsansätze zur Behebung der Problematik.