Illegale, Asylanten und Flüchtlinge im Bahnhofspark und vor öffentlichen Gebäuden

Veröffentlicht am 31.08.2017
L. Abg. Walter Blaas: „Sicherheit der Bürger muss gewährleistet werden“.
 
Der berüchtigte Bahnhofspark von Bozen ist seit Langem als Sammelpunkt für Illegale, Asylanten und Flüchtlinge sowie Kriminelle, Taschendiebe und dergleichen bekannt. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Dienststelle für die Zwei- und Dreisprachigkeitsprüfungen in der Dr.-Julius-Perathoner-Straße. In der Nähe des Haupteinganges lagern Illegale und Flüchtlinge, sodass besonders Frauen und Jugendliche sich nur in Begleitung dem Gebäude nähern wollen. Die sporadischen Razzien der Sicherheitskräfte lösen die Gesamtproblematik nicht.
 
„Vorwiegend obdachlose Personen mit regulären Aufenthaltstitel und Illegale halten sich im und rund um den Bahnhofspark auf. Vor allem die letztere Personengruppe sorgt für negative Schlagzeilen, Gewalt, Diebstahl oder Drogenhandel“, hält der freiheitliche Landtagsabgeordnete Walter Blaas in einer Aussendung einleitend fest. „Orte mit hoher Besucher- und Fußgängerpräsenz werden von derartigen Personen bevorzugt aufgesucht, um Drogen zu verkaufen, Diebstähle zu begehen und für Pöbeleien zu sorgen“, umreißt Blaas die Situation.
 
„Aus diesen berechtigten Gründen machen viele Bürger lieber einen großen Bogen um diese Gegenden. Besonders problematisch ist jedoch die unmittelbare Nähe der Dienststelle für die Zwei- und Dreisprachigkeitsprüfungen zum Bahnhofspark. Es kann nicht angehen, dass sich die Bürger mit einem unguten Gefühl hinsichtlich ihrer Sicherheit dem Gebäude nähern müssen“, kritisiert Blaas.
 
„Die Landesregierung hat die Aufgabe, in Zusammenarbeit mit der Quästur und der Stadtgemeinde, für die Sicherheit rund um die Landhäuser und Ämter zu sorgen“, fordert der freiheitliche Landtagsabgeordnete. „Das Problem mit der illegalen Einreise müssten die staatlichen Behörden eindämmen und hätten die Aufgabe für die Sicherheit im öffentlichen Raum zu sorgen. Solange sich Illegale frei im Lande bewegen können, wird auch das Problem rund um den Bahnhofspark in Bozen anhalten“, gibt Blaas zu bedenken. „Dennoch muss jetzt unverzüglich gehandelt werden, damit sich die Situation entspannt. Eine Abschiebung von ausländischen Kriminellen und Illegalen ist unumgänglich, denn schließlich sollen die Bürger sicher vom Bahnhof Bozen zu den Ämtern und in die Stadt gelangen können“, so Walter Blaas abschließend.