Güterzugflüchtlinge – Stand der Dinge

Veröffentlicht am 04.01.2017
L. Abg. Walter Blaas verlangt Auskünfte

Immer wieder versuchen sogenannte ‚Flüchtlinge‘ mittels einer illegalen Fahrt auf den Güterzügen nach Österreich oder Deutschland zu gelangen. Vor allem die Brennerlinie wird von diesen Personen genutzt. Die sogenannten Güterzugflüchtlinge sind ein Produkt der Asylindustrie. Der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas will sich ein Bild über die Situation in Südtirol machen.

„Es wird zu erörtern sein, wie viele illegale Einwanderer, Asylwerber und ‚Flüchtlinge‘ auf Güterzügen, die Südtirol durchqueren, im vergangenen Jahr 2016 aufgegriffen wurden“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann in einer Aussendung einleitend fest. „Die gutmenschliche Asylindustrie zeichnet für Güterzugflüchtlinge verantwortlich und für die damit zusammenhängen Folgen“, gibt Blaas zu bedenken.

„Mit dem Phänomen der Güterzugflüchtlinge sind nicht nur Tragödien verbunden, sondern auch Gefahren für das Bahnpersonal und die Lokführer“, gibt der Freiheitliche Landtagsabgeordnete zu bedenken. „Hinzu gesellen sich wirtschaftliche Schäden, welche durch die aufwendige Kontrolle der Güterzüge und die damit zusammenhängende Zeitverzögerungen auftreten“, erläutert Blaas.

„Die Hintergründe zu den illegalen Grenzpassagen mittels Güterzügen sind zu umgehend zu erörtern, damit die Folgen des mangelnden Schutzes der EU-Außengrenzen und der illegalen Masseneinwanderung deutlich werden“, hält Walter Blaas abschließend fest.