Grüner Hass gegen abendländische Kultur setzt sich fort: Heute Düsseldorf und morgen Südtirol? Wehret den Anfängen!

Veröffentlicht am 08.11.2016
Die Forderung der Grünen in Düsseldorf, keinen Christbaum mehr aufzustellen, da es sich dabei um ein unzeitgemäßes Ritual handle, ist bezeichnend für die fragwürdige Ideologie der grünlinken "Weltverbesserer", deren multikulturelles Weltbild auf ein Auslöschen der christlich-abendländischen Kultur hinausläuft.

"Während unsere Bevölkerung ihre Traditionen über Bord werfen soll, haben die Grünen jedes Verständnis dieser Welt für Islamisierung und Überfremdung. Die Grünen sind für Moscheen in Europa, Koranunterricht, Schleierzwang, Burkapflicht, Schächtung und andere grausliche Rituale, Zwangsverheiratung, die Rolle der Frau im Islam, Zwangsbeglückung der Einheimischen durch Scheinflüchtlinge und 'kulturelle Bereicherer', eine Situation, wo wir zu Fremden im eigenen Land werden, Radikalismus, ständige Terrorgefahr und noch mehr", so Mair.

"In Zeiten, wo das Martinsfest, Nikolaus und Krampus, Weihnachten und Silvester nahen und uns grünlinke Ideologen und politisch korrekte Gutmenschen unsere Traditionen und Feste nehmen und unsere Kultur zerstören wollen, gilt es mehr denn je, an unseren Festen und kulturellen Traditionen festzuhalten und derartige grünlinke Zersetzungsversuche abzulehnen. Wehret den Anfängen: In Düsseldorf wie in Südtirol!", warnt Mair.

Es darf an keiner einzigen Bildungseinrichtung in Südtirol aus böswilligem Gutmenscheneifer auf unsere Traditionen verzichtet werden! Vorfälle solcher Art sind umgehend zu melden. Auch in Südtirol ist nämlich eine ähnliche Tendenz in Kindergärten und Volksschulen ersichtlich, wo unter dem Deckmantel "Integration" Schindluder getrieben und unsere eigene Kultur ausgelöscht wird. Dies ist dringend zu verhindern und es bleibt der freiheitliche Forderungspunkt aufrecht, dass Integration eine Bringschuld der Zuwanderer ist und unsere Leitkultur Vorrang hat. Ob es die Grünen wollen oder nicht!", schließt Mair.