Gewalttaten in Südtirol nehmen zu

Veröffentlicht am 18.04.2017
Es vergeht fast kein Tag mehr in Südtirol ohne dass eine Gewalttat begangen wird. Die Gewaltausbrüche werden größtenteils von Ausländern verursacht. Von der Massenschlägerei in der  Flüchtlingsunterkunft im Ex-Alimarket-Gebäude in der Gobetti-Straße über die Randale in der Notaufnahme im Bozner Krankenhaus bis hin zu den Prügeleien im Bahnhofspark, den brutalen lebensgefährlichen Übergriff auf einen Jugendlichen beim Studentenfestival in Bozen und der Schlägerei im städtischer Linienbus. All das sind unzumutbare sowie untragbare Zustände für Südtirol und die Situation spitzt sich immer weiter zu.

Es ist schon seit längerer Zeit festzustellen, dass die Kriminalität in Südtirol, aber insbesondere in den Städten und größeren Ortschaften wie Bozen, Meran, Bruneck sowie Leifers und Eppan sehr stark angestiegen ist. Der Grund ist die massive Zuwanderung von angeblichen „Flüchtlingen“ nach Südtirol! Es soll endlich auch seitens gewisser Politiker und Sozialverbände eine klare Ansage kommen, dass solche Auswüchse verurteilt und nicht verharmlost werden. Es ist leider eine traurige Wahrheit, dass in den Städten mit vielen Migranten immer häufiger Gewalttaten registriert werden. Die stets weiter ansteigende Zahl von Asylanten wird die Situation in Südtirol weiter verschärfen.

Wir Freiheitlichen sprechen uns für eine verbindliche Obergrenze für wahre politische Flüchtlinge in Südtirol aus! Deshalb muss Italien die Registrierungsstellen in den verschiedenen Regionen so schnell wie möglich umsetzen und einsatzbereit machen, um nur den wirklich Verfolgten weiterhin in Italien und Südtirol für eine begrenzte Zeit Schutz zu bieten.

Walter Frick
Bezirksobmann von Bozen Stadt und Land