Gewaltbereitschaft in Südtirol nimmt zu

Veröffentlicht am 22.08.2017
In Südtirol vergeht kaum ein Tag, ohne dass Gewalttaten geschehen. Vorwiegend die Städte unseres Landes haben sich zu Problemzonen entwickelt. Schwerwiegende Übergriffe auf Personen, Überfälle, Einbrüche und der Drogenhandel greifen um sich. Die Realität, welche vor wenigen Jahren nur aus den Großstädten bekannt war, ist mittlerweile zum Alltagsgeschehen in Südtirol geworden. Insbesondere in Bozen eskaliert die Situation schon seit einiger Zeit völlig und vorwiegend Ausländer sind in die unterschiedlichen Taten verwickelt. Bürger werden auf der offenen Straße verprügelt und beraubt. In der Notaufnahme im Krankenhaus kommt es zu Tumulten und die sogenannten Flüchtlingsunterkünfte zeichnen sich durch wüste Schlägereien aus. Die einheimische Bevölkerung hat genug von dieser Situation und macht sich Sorgen um die künftige Entwicklung.
 
Je mehr illegale Einwanderer und Asylanten an die Küsten Italiens und in der Folge nach Südtirol kommen, desto größer und unkontrollierbarer werden die Probleme. Die Landesverwaltung und die Ordnungskräfte sind bereits mit den derzeit sich in Südtirol befindlichen Illegalen und Asylwerber massiv überfordert. Die Einheimischen sehen sich mit einem gravierenden Sicherheitsproblem im Land konfrontiert.
 
Wir Freiheitliche sprechen uns für eine verbindliche Obergrenze für Asylwerber in Südtirol und die konsequente Abschiebung von Illegalen aus. Nur politisch Verfolgten steht eine Unterstützung im Gegensatz zu den zahlreichen Wirtschaftsmigranten zu. Um die Schließung der Mittelmeerroute und die Einrichtung von Auffanglagern und Registrierungsstellen in Afrika führt kein Weg vorbei. Die herrschende Situation der illegalen Masseneinwanderung ist untragbar und gehört endlich wieder geregelt.
 
Walter Frick
Bezirksobmann von Bozen Stadt und Land