Gewaltbereite Ausländer – NEIN danke

Veröffentlicht am 28.12.2016
Neue Freiheitliche Aufkleber

Der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas, Vizeparteiobfrau Tamara Oberhofer und Generalsekretär Simon Auer präsentieren den neuen Freiheitlichen Aufkleber, der das Sicherheits- und Gewaltproblem in Südtirol thematisiert. Vor allem Ausländer und Personen mit Migrationshintergrund führen die Kriminalitätsstatistik an. Übergriffe auf Schutzlose, auf nichtsahnende Bürger und einheimische Jugendliche gehören mittlerweile zum Alltag auf Südtirols Straßen.

„In Südtirol grassieren Gewalt und Kriminalität“, kritisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Viele Südtiroler leben in Furcht vor Übergriffen, die zu jeder Tageszeit geschehen können. Es herrscht die Angst Opfer einer kriminellen Tat zu werden. Hinzu gesellen sich die wirtschaftlichen Schäden und das Ohnmachtsgefühl bei den Betroffenen. Die laschen Gesetze wirken weder abschreckend noch beinhalten sie angemessene Strafen für die Verbrecher. Allzu oft handelt es sich bei den Tätern um Ausländer und Personen mit Migrationshintergrund“, so Blaas.

„Südtirol hat sehr wohl ein Sicherheitsproblem, auch wenn die SVP dies nicht einsehen will. Wir Freiheitlichen haben von Anfang an vor den Folgen dieser blinden Politik gewarnt haben, die nun zusehends auf die Bevölkerung zurückfällt. Aus den verharmlosten ‚Einzelfällen‘ wurde Alltag in Südtirol und die Entscheidungsträger schauen dieser Entwicklung weiter zu. Es wurde gewarnt, aber nichts unternommen“, hält der Freiheitliche Generalsekretär Simon Auer fest.

„Wir Freiheitliche unterstreichen erneut unsere Forderungen, um dem Chaos Herr zu werden“, betont der Obmann und verweist auf die folgenden Maßnahmen:

-       Schutz der Außengrenzen;
-       Abschiebung der illegalen Einwanderer;
-       Verschärfung des Asylrechts;
-       Ausweisung von kriminellen Ausländern;
-       Einheimische zuerst!

„Die Aufkleber sind Teil einer Sensibilisierungskampagne angesichts der Sicherheitsproblematik in Südtirol. Es gilt nicht wegzusehen, sondern das Problem beim Namen zu nennen“, betont die Freiheitliche Vizeparteiobfrau und Landtagsabgeordnete Tamara Oberhofer. „Die Aufkleber werden bei Veranstaltungen verteilt oder sind bei den Freiheitlichen kostenlos erhältlich“, unterstreicht Oberhofer abschließend.