Gewaltbereite Ausländer - NEIN danke!

Veröffentlicht am 18.04.2017
Migranten sorgen für Unruhe und Gewalt

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas verweist in einer Aussendung auf die eskalierende Sicherheitslage in der Landeshauptstadt, die brutalen Gewaltausbrüche und das Klima der Angst. Mit der steigenden Masseneinwanderung sinkt die Sicherheit im Land. Die Asylantenunterkünfte entwickeln sich zu Brennpunkten der Gewalt und zu Ausgangspunkte der Sicherheitsproblematik im Land.

„Die jüngsten Vorfälle in Bozen zeigen das aggressive Klima in der Landeshauptstadt auf. Schlägereien, Gewaltausbrüche, Messerstechereien und Großaufgebote der Polizei gehören mittlerweile zum Alltagsbild. Das Gewaltpotential bei bestimmten Einwanderergruppen und Illegalen ist besonders hoch und die Bereitschaft zum Faustrecht wird von vielen praktiziert“, kritisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Bozen leidet derzeit besonders unter einer beispiellosen Welle der Gewalt und angesichts der Tatsache, dass in vielen weiteren Gemeinden Südtirols Asylantenunterkünfte entstehen sollen, muss von einer sich zuspitzenden Lage ausgegangen werden“, erörtert Blaas.

„Das Sicherheitsproblem in Südtirol hängt unweigerlich mit der Einwanderung zusammen. Diese Kausalität lässt sich weder leugnen noch schönreden. Die SVPD-Politik beschränkt sich nach wie vor auf Sonntagsreden, ohne das Problem beim Namen zu nennen und die nötigen Konsequenzen zu ziehen. Solange die illegale Masseneinwanderung nicht unterbunden und die Zuwanderung begrenzt wird, werden auch die sicherheitspolitischen Aspekte nicht gelöst werden“, unterstreicht Walter Blaas.

„In Südtirol dürfen gewaltbereite Ausländer nicht toleriert werden. Als einzige logische Konsequenz müssen diese Personen umgehend abgeschoben werden“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Besonders die Gesetzeslücken müssen umgehend geschlossen werden, da nach wie vor viele Illegale eine regelrechte Narrenfreiheit genießen können. Das Maß ist längst voll und die Menschen im friedliebenden Südtirol wünschen sich wieder zivilisierte Verhältnisse im eigenen Land zurück“, so Blaas abschließend.