Gewaltausbruch gegen Einheimische

Veröffentlicht am 23.03.2017
Ausländische Gewalttäter auf den Talferwiesen

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas verweist in einer Aussendung auf das massive Sicherheitsproblem in der Landeshauptstadt. Der heute veröffentlichte Vorfall auf den Talferwiesen in Bozen offenbart in aller Deutlichkeit die brutale Ausländergewalt und das massive Sicherheitsproblem dank der Masseneinwanderung. Wie medial bekannt wurde, soll eine Gruppe von 15 Südtirolern, wovon 10 Mädchen waren, von etwa 20 bis 30 gewaltbereiten, jungen Ausländern bedrängt, auseinandergetrieben und niedergeschlagen worden sein.

„Der heute bekannt gewordene Vorfall auf den Talferwiesen erinnert an eine regelrechte Orgie aus Lust an der Gewaltanwendung. Das Gewaltpotential bei bestimmten Einwanderergruppen, Illegalen und Ausländern ist besonders hoch und die Hemmschwelle zur Anwendung der Gewalt dementsprechend niedrig“, kritisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Bozen ist zu einem Brennpunkt der Gewalt und Übergriffe geworden. Ausländische Anarchie greift um sich und die einheimische Bevölkerung wird Opfer einer verfehlten, linken, blinden Politik der Masseneinwanderung aus kulturfremden Weltgegenden“, erörtert Blaas.

„Das Sicherheitsproblem in Südtirol hängt unweigerlich mit der Einwanderung zusammen. Diese Kausalität lässt sich weder leugnen noch schönreden. Die SVPD-Politik beschränkt sich nach wie vor auf Sonntagsreden, ohne das Problem beim Namen zu nennen und die nötigen Konsequenzen zu ziehen. Solange die illegale Masseneinwanderung nicht unterbunden und die Zuwanderung begrenzt wird, werden auch die sicherheitspolitischen Aspekte nicht gelöst werden“, unterstreicht Walter Blaas.

„Es braucht eine Null-Toleranz-Politik gegen gewalttätige und kriminelle Einwanderer und Illegale. Straffällig gewordene Ausländer sind umgehend auszuweisen“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Die Täter des Talferübergriffs sind ausnahmslos zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Diese Taten können unter keinen Umständen toleriert werden! Besonders Gewalttäter haben in einem friedliebenden Land wie Südtirol nichts verloren“, erklärt abschließend Blaas und fordert auch deren umgehende Ausweisung und ein Aufenthaltsverbot.