Frick: „Nein zur Mitfinanzierung der Renovierung der Wölfin und des Markuslöwen in Bozen durch das Landesdenkmalamt“

Veröffentlicht am 03.01.2018
Die römische Wölfin und der Markuslöwe aus den 1930er Jahren, befanden sich zwischen der Talferbrücke und dem „Siegesdenkmal“ in Bozen und mussten im Jahr 2016 aus Sicherheitsgründen abmontiert werden. Nach ihrer Restaurierung sollen sie in das nahegelegene Dokumentationszentrum unter dem sogenannten „Siegesdenkmal“ gebracht werden.

„Während die Originale in das Dokumentationszentrum geschafft werden sollen, hat die Bozner Stadtregierung beschlossen, Duplikate derselben anzufertigen. Die Kosten für die Restaurierungsarbeiten und die Anfertigung der Kopien sollen sich auf etwa 65.000 Euro belaufen. Sogar das Landesdenkmalamt soll die Restaurierungsarbeiten der beiden Originale mit 5.300 Euro unterstützen“, kritisiert der freiheitliche Bezirksobmann Walter Frick in einer Aussendung.

„Der Bezirk „Bozen Stadt und Land“ spricht sich gegen die Mitfinanzierung der Restaurierung der römischen Wölfin und des Markuslöwen durch das Landesdenkmalamt aus“, so Walter Frick. 

Walter Frick
Bezirksobmann von Bozen Stadt und Land