Frick: „Gewaltbereite Migranten in Bozen müssen des Landes verwiesen werden“

Veröffentlicht am 22.11.2017
Erneut ist es in Bozen wieder zu einem brutalen Gewaltübergriff gekommen. Vor dem Stadttheater wurde ein Mann von einer Migrantengruppe krankenhausreif geschlagen. Es handelt sich hierbei um einen 40-jährigen Bozner, der beobachtet hat, wie sich Migranten an den geparkten Fahrrädern zu schaffen machten. Als er sie darauf aufmerksam machte wollte, dass sich das nicht gehört, gingen sie auf ihn los und schlugen ihn brutal zusammen. Neben den physischen Verletzungen bleibt meistens auch ein tiefer Schock zurück, der die Opfer oft jahrelang begleitet.
 
„Bürger werden in Bozen auf der offenen Straße verprügelt und beraubt. Bei der einbrechenden Dunkelheit wagen sich viele Frauen nicht mehr alleine in die Parkanlagen oder meiden bestimmte Stadtgegenden. Von Einbrechern werden Wohnungen systematisch geplündert und die Liste der weiteren Vergehen und unzumutbaren Zustände ließe sich weiter fortsetzen. Die einheimische Bevölkerung hat genug von dieser Situation und die Bürger wollen sich endlich wieder in Bozen ohne Angst frei bewegen können“, hält der freiheitliche Bezirksobmann Walter Frick in einer Aussendung fest.
 
„Die Landesverwaltung und die Ordnungskräfte sind in Südtirol mit der derzeitigen Situation völlig überfordert, sodass die Sicherheit der einheimischen Bevölkerung in etlichen Gegenden unseres Landes nicht mehr gewährleistet ist! Zum Teil spielen auch die laschen Gesetze den Straftätern in die Hände“, stellt Frick fest.
 
„Der freiheitliche Bezirk „Bozen Stadt und Land“ spricht sich abermals für eine verbindliche Obergrenze von Asylwerbern in Südtirol aus und fordert die konsequente Abschiebung von ausländischen Straftätern aus Südtirol“, betont Walter Frick abschließend.
 
Walter Frick
Bezirksobmann von Bozen Stadt und Land