Freiheitliche haben gewarnt: Drogensupermärkte und Marihuana-Plantagen

Veröffentlicht am 13.01.2017
Drogensumpf in Südtirol – Kampf mit aller Härte fortsetzen

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas verweist erneut auf die dramatische Drogensituation in Südtirol. Das Problem muss im Zusammenhang mit der Masseneinwanderung ernst genommen werden, bevor sich die Situation weiter zuspitzt. Das ausheben eines Drogensupermarkts in Meran, welcher durch zwei Iraker betrieben wurde, zeugt vom ausufernden Drogensumpf in Südtirol.

„Der Kampf gegen Drogen darf kein Pardon kennen und ist mit aller Härte fortzusetzen“, stellt der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas in einer Aussendung einleitend fest. „Südtirol hat ein massives Problem mit illegalen Suchtmitteln. Allein im Zeitraum von Januar bis Oktober 2016 wurden – laut Regierungskommissariat – 67 Marihuana-Plantagen ausgehoben“, erörtert Blaas und verweist auf die Antwort auf seine Anfrage. „Nun konnte erneut ein Drogenlandwirt im Burggrafenamt sowie ein sogenannter Drogensupermarkt ausgehoben werden“, zeigt sich der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas erfreut. „Auch im Vinschgau haben die Ordnungskräfte zugeschlagen“, hält Blaas fest.

„Die Folgen der Drogenprobleme sind gravierend, die Kosten für die Allgemeinheit hoch und die persönlichen Schicksale ergreifend“, betont Blaas und verweist auf die Wichtigkeit des unnachgiebigen Kampfes gegen Drogen.

„Ein zentrales Problem ist die derzeit herrschende Verharmlosung der Drogen und die angestoßene Legalisierungsdebatte. Mit der Massenzuwanderung wurden daneben neue Drogenmärkte erschlossen“, stellt Blaas fest.

„Mit der Masseneinwanderung kommen Personen nach Südtirol, die kriminellen Tätigkeiten samt Drogenhandel nachgehen“, unterstreicht Blaas. „Die Personen sind umgehend des Landes zu verweisen“, fordert Blaas. „Das Verbreiten und der Anbau von Drogen stellt ein soziales und sicherheitspolitisches Problem dar, verbunden mit hohen Folgekosten für die Steuerzahler. Aus diesem Grund ist ein rigoroses Durchgreifen unumgänglich“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas abschließend fest.