Freiheitliche gratulieren Katholischem Familienverband und fordern mehr Schutz für traditionelle Familie

Veröffentlicht am 27.05.2016
Der Freiheitliche Landtagsabgeordnete Pius Leitner gratuliert in einer Pressemitteilung dem Katholischen Familienverband Südtirols zum 50. Geburtstag. Leitner bedankt sich beim KFS für dessen stetigen Einsatz für Familieninteressen und fordert von der Landespolitik mehr Einsatz zum Schutz der „traditionellen Familie“.

„Die traditionelle Familie, aufbauend auf der Ehe zwischen Mann und Frau, bedarf eines besonderen Schutzes und Hervorhebens in der Gesellschaft. Die Familie stellt viel mehr als eine bloße juristische, soziale und wirtschaftliche Gemeinschaft dar. Sie ist auch Lehrerin der Solidarität, überträgt soziale, spirituelle, kulturelle und ethische Werte, die für die Entwicklung und das Wohlbefinden ihrer Mitglieder und der Gesellschaft wichtig sind. In der natürlichen Familie reproduziert sich unsere Gesellschaft und ist somit Garant für die Zukunft unseres Landes und unseres Wertesystems“, hält Leitner fest.

„Seit einiger Zeit sind vermehrt Gender-Ideologien auf dem Vormarsch und werden an Schulen angeworben. Bei Gender-Ideologien wird das biologische Geschlecht aufgelöst in ein sogenanntes soziales Geschlecht. Besonders bei Kindern und Jugendlichen kann sich dies auf die eigene Identität und die Entwicklung manipulierend auswirken“, warnt Leitner.

„Der Schutz der traditionellen Familie ist heutzutage dringender denn je. In diesem Sinne möchte ich dem Katholischen Familienverband zu seinem 50. Geburtstag herzlich gratulieren und seinen Vertretern für ihren unermüdlichen Einsatz für die Interessen der Familie danken“, so der Freiheitliche Abgeordnete.

„Wir Freiheitliche bekennen uns zur Vorrangstellung der Ehe zwischen Mann und Frau als besondere Form des Schutzes des Kindeswohls. In einem Beschlussantrag, welcher demnächst im Südtiroler Landtag behandelt wird, möchten wir die Landesregierung verpflichten, stets auf die Bedeutung der natürlichen Familie auf der Basis von Mann und Frau hinzuweisen und diese vorzüglich zu fördern sowie jeglicher Gender-Propaganda eine Absage zu erteilen“, verweist Leitner abschließend.