Freiheitliche besichtigen die Trinkwasserspeicher von Dietenheim und St. Georgen

Veröffentlicht am 10.10.2017
Auf Einladung von unserem Brunecker Gemeinderat Bernd Ausserhofer besichtigte die Freiheitliche Bezirksgruppe Pustertal vor einigen Tagen die Trinkwasserspeicher von Dietenheim und St. Georgen. Die Führung nahmen der Direktor der Stadtwerke Bruneck Ing. Norbert Kosta und Geom. Patrick Fumanelli vor.
 
Von besonderem Interesse war in diesem Zusammenhang die Trinkwasseranlage von Dietenheim. Sie besteht aus zwei Speicherbecken zu je 1.000 m3 und dient gleichzeitig auch als Kraftwerk für die Erzeugung von Strom. Das Trinkwasserkraftwerk von Dietenheim hat eine Nennleistung von 76 kW, damit können etwa 200 Haushalte versorgt werden. Ganz neu ist hingegen der Trinkwasserspeicher Maria Hilf in St. Georgen. Er wurde heuer nach dem neuesten Stand der Technik gebaut und ist gerade seit drei Monaten in Betrieb. Mittlerweile bezieht die Gemeinde Bruneck sämtliches Trinkwasser aus Quellenfassungen, die bestehenden Tiefbrunnen werden nur mehr in Notfällen zu Hilfe gezogen.
 
„Ing. Norbert Kosta hat sich wirklich Mühe gegeben, uns einen guten Einblick in das Wasserversorgungsnetz der Gemeinde Bruneck zu verschaffen“, schreibt Lois Taibon in seiner Aussendung. „Die Wasserversorgung wird rund um die Stunde telematisch kontrolliert, damit lassen sich Ausfälle besser vermeiden“, zeigt sich Taibon beeindruckt. Bernd Ausserhofer, seinerseits Gemeinderat von Bruneck, äußerte sich sehr zufrieden mit den Dienstleistungen der Stadtwerke und lobte die Professionalität der Bediensteten. Immerhin versorgen die Stadtwerke täglich über 14.100 Personen mit Trinkwasser, ohne die Fraktionen von Reischach, Luns und Aufhofen dazuzuzählen. Die Wasserverfügbarkeit beträgt 250 Liter pro Sekunde, der Durschnittverbrauch pro Kopf und Tag liegt etwa bei 300 Litern.
 
Lois Taibon bedankte sich im Namen der freiheitlichen Bezirksgruppe bei Ing. Norbert Kosta für die leerreiche Führung und wünschte den Stadtwerken Bruneck, weiterhin mit dem modernsten Know-how den Bürgern einen bestmöglichen und bürgernahen Dienst anbieten zu können.
 
Anschließend trafen sich die Mitglieder der Bezirksgruppe und diskutierten aktuelle politische Agenden im Pustertal.