Frauen wünschen sich Schutz – Willkommenskultur verbreitet Angst und Einschränkungen

Veröffentlicht am 07.03.2017
Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair betont in einer Pressemitteilung zum „Tag der Frau“, dass sich das Leben der Frauen aufgrund der illegalen Masseneinwanderung aus kulturfremden Ländern eingeschränkt hat. Die Sicherheit im Alltag ist zu einem Luxusgut verkommen und es ist beschämend, wenn Frauen im Jahr 2017 ihr alltägliches Verhalten aus Angst und Sorge ändern müssen. Neben der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wünschen sich die Frauen Schutz und keine Angst mehr.

„Viele Frauen fühlen sich im eigenen Land, vor allem aber in der Landeshauptstadt Bozen nicht mehr sicher. Heutzutage sind die Frauen durch die außereuropäische Invasion gefährdeter denn je. Frauen sind Freiwild für Afrikaner und Moslems, die ungeniert am helllichten Tag Frauen anmachen, anpöbeln, vor ihren Augen ihre Notdurft verrichten und durch ihr Auftreten klar zum Ausdruck bringen, welches Frauenbild sie haben. Ausgerechnet jene, die sich angeblich dem fortschrittlichen Kampf um Gleichberechtigung der Frau verschrieben haben, importieren mit ihrer linken Multikulti-Willkommenskultur jeden Gangster und jede steinzeitliche Sippe, die dann auch noch hier frech ihre Unsitten und ihr gewaltbereites Weltbild ausleben“, kritisiert Ulli Mair einleitend.
„Die hart erkämpften Rechte der Frauen, das Selbstverständnis der eigenen Lebensgestaltung und das hohe Gut der öffentlichen Sicherheit drohen heute im 21. Jahrhundert verloren zu gehen. Durch die anhaltende Einwanderung aus Afrika und Nahost droht uns ein Rückschritt, denn viele diese Einwanderer sehen in den Frauen Menschen zweiter oder dritter Klasse. Dabei spielt der Islam und der damit einhergehende Druck die Frauen aus dem öffentlichen Leben zu verdrängen eine gewichtige Rolle“, hält Mair fest.

„Wenn die Rechte der Frauen nicht verteidigt werden gegenüber menschenverachtenden Ideologien, wird es nur eine Frage der Zeit sein bis diese Rechte versiegen und mit ihnen der Tag der Frau“, gibt die Freiheitliche Landtagsabgeordnete zu bedenken.

„Frauen müssen frei über ihre Lebensweise entscheiden können und diese Entscheidungsfreiheit ist momentan nicht gegeben. Sie wird eingeengt durch wirtschaftliche Zwänge und abnehmende Sicherheit im Alltag. Während Südtirols Feministinnen und die linksorientierte Landesregierung über Frauenquoten oder weltfremden Gender-Schwachsinn diskutieren, plagen Südtirols Frauen ganz andere Sorgen. Da wären vor allem die großen Schwierigkeiten hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen, die in der Privatwirtschaft tätig sind, zu nennen, aber auch die zunehmende Angst von jungen Frauen, Opfer eines sexuellen Übergriffs oder eines Überfalls zu werden“, schreibt Mair.
„Für Feministinnen stellen diese Sorgen jedoch kein Thema dar, da das Mutterbild der Frau nicht in ihr Weltbild passt und es hinsichtlich der Einwanderung ohnehin keine Probleme gibt bzw. geben darf. Die Sorgen junger Frauen über die Massen an kulturfremden Männern, die unter dem Deckmantel des „Asyls“ nach Europa strömen und ein Frauenbild vertreten, das nie und nimmer mit unseren europäischen Werten vereinbar ist, interessieren die Feministinnen von SVP und Grünen kein bisschen. Diese arbeiten sich lieber am alten Feindbild traditioneller Frauenrollen, der Entmachtung des patriarchalen weißen Mannes und gendergerechter Sprache ab“, kritisiert die Freiheitliche Abgeordnete abschließend.

Ulli Mair
Abgeordnete zum Südtiroler Landtag