Feiger Terroranschlag gegen Unschuldige

Veröffentlicht am 23.03.2017
Betroffenheit über die Terrorakte in London

Der Freiheitliche Landesparteiobmann Blaas und Generalsekretär Auer verurteilen die grausamen Terrorakte in London: „Die menschenverachtenden Taten gegen Unschuldige sind der Ausdruck einer Barbarei, die in Europa nichts verloren hat. Das Sähen von Hass und Verbreiten von islamistischen Gedankengut dürfen nicht toleriert werden. Die Schwäche der untätigen Politik ist das Einfallstor für Terroristen. Wir bringen unsere tiefe Betroffenheit gegenüber den Opfern und deren Familien zum Ausdruck, die ihre Liebsten verloren haben.“

„Die Politik der offenen Grenzen, der Willkommenskultur und der blinden Untätigkeit fördert das Klima der Angst und lassen derartige Taten, wie jene in London, gedeihen. Erneut muss gefordert werden, die nötigen Konsequenzen und Maßnahmen gegen den islamistischen Terror in Europa unverzüglich zu ergreifen“, unterstreicht der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas. „Wir Freiheitliche haben seit jeher vor den Problemen der unkontrollierten Zuwanderung gewarnt und auf die Fehlentwicklungen hingewiesen. Die Altparteien haben sich dieser Problematik nie angenommen. Den Entwicklungen wurde einfach zugesehen und nun ist der Terror tagtäglich vor der eigenen Haustür“, betont Blaas.

„Die Festung Europa muss endlich verwirklicht werden“, unterstreicht der Freiheitliche Generalsekretär Simon Auer, „zum Schutz der Bevölkerung, die nichts anderes als in Frieden leben will. Es kann nicht angehen, dass die Bürger in Angst leben müssen; in Angst vor islamistischen Terroristen, denen der Weg nach Europa frei steht. Die Grenzen sind endlich so zu bewachen, wie es jedes Gesetz bereits vorsieht“, so Auer.

„Wir fordern umgehend eine restriktive Einwanderungspolitik, das Ende des Asylmissbrauchs, die Einhaltung des Grenzschutzes und die unverzügliche Ausweisung von Personen, die glauben, dass sie die einheimische Bevölkerung terrorisieren, verängstigen und einschüchtern können“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann mit Nachdruck fest. „Es reicht! So kann es in Europa nicht weitergehen. Der islamistische Terror darf zu keinem Normalzustand in Europa werden. Europa muss aufwachen, Kante zeigen und seine Interessen zu wahren wissen. Zwischen der Rhetorik Erdogans, dass die Europäer auf den Straßen nicht mehr sicher sein werden und den verübten Terrorakten in unseren Städten gibt es mittlerweile keinen Unterschied mehr. Mittlerweile dürften wohl alle Politiker wach geworden sein, dass Maßnahmen zur Ergreifung der Sicherheit der eigenen, heimischen Bevölkerung längst überfällig sind“, so Parteiobmann Blaas abschließend.