Eskalierende Sicherheitslage – Ausweisungen und Einwanderungsstopp sind Gebote der Stunde

Veröffentlicht am 09.03.2017
Angst und wirtschaftliche Einbußen stehen auf der Tagesordnung – Südtirols Außenwirkung leidet unter der massiven Zuwanderung

Der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas kritisiert die bedrohliche Sicherheitslage im Land. Die Messerstecherei in Bozen war der vorläufig letzte Akt in einer Spirale der Gewalt und der Straftaten. Immer wieder sind es Ausländer, Illegale und Migranten, die in die Schlagzeilen geraten und für die eskalierende Sicherheitslage in Südtirol sorgen. Die steigende Kriminalität ist unverbrüchlich mit der Massenzuwanderung verbunden. Anstatt dass die verantwortlichen Regierungsparteien SVP und PD gegensteuern würden, werden rote Teppiche und immer neue Anreize zur Einwanderung ausgerollt. Das beste Beispiel ist die Übervorteilung der Nicht-EU-Bürger bei den WOBI-Wohnungen.

„Die Südtiroler Bevölkerung hat genug von der eskalierenden Sicherheitslage und der steten Angst Opfer eines Verbrechens zu werden“, hält Landesparteiobmann Walter Blaas in einer Aussendung einleitend fest. „Es ist ein Armutszeugnis, wenn die regierenden Parteien der bedrohlichen Entwicklung weiter zusehen. Der Staat hätte die Pflicht, die eigenen Bürger zu schützen, den Grenzschutz zu garantieren und die illegale Masseneinwanderung zu unterbinden“, betont Blaas.

„Um die Sicherheitslage im Land zu entschärfen ist ein Einwanderungsstopp – vor allem aus kulturfremden Weltgegenden – unumgänglich. Sofortige Ausweisungen von ausländischen Straftätern müssen zu einem selbstverständlichen Akt zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit werden. Nur ein politischer Wechsel, weg von der linken 68er Mentalität und hin zu einer Politik der Vernunft, kann eine sichere Zukunft für die Heimat garantieren“, unterstreicht der Freiheitliche Landesparteiobmann.

„Eine derart angespannte Sicherheitslage ist zum einen für die Bevölkerung untragbar und zum anderen sind damit geschäftliche Einbußen verbunden. Ganze Stadtviertel kommen in Verruf und die Auswirkungen – auch hinsichtlich des Tourismus – sind verheerend“, betont Walter Blaas abschließend in einer Stellungnahme.