Eppan hat ein Sicherheitsproblem

Veröffentlicht am 21.07.2016
Videoüberwachung ist ein notwendiges Übel

Bei der vergangenen Gemeinderatssitzung wurde erstmals offiziell zugegeben, dass Eppan ein Sicherheitsproblem hat. Südtirolweit steht Eppan nach Leifers an zweiter Stelle durch kriminelle Straftaten schlecht da, so der Freiheitliche Gemeinderat Reinhard Gaiser.

Nicht umsonst hat der Gemeinderat mehrheitlich beschlossen, eine effiziente Videoüberwachung und Videoaufzeichnung an bestimmte Örtlichkeiten im Gemeindegebiet zu installieren. Dass dies nicht zuletzt auch mit der Masseneinwanderung der vergangenen Jahre und dem gestiegenen Ausländeranteil in Südtirol zu tun hat, kann niemand abstreiten. Die vermehrte Videoüberwachung in Südtirols Städten und auch Dörfern ist also etwas, auf das sich unsere Bürger einstellen müssen. Ein notwendiges Übel nun auch in unserer Gemeinde, so Gaiser.

Sie ist aufgrund der gestiegenen Kriminalität zu begrüßen, auch wenn es eine Menge kostet und eine Menge Aufwand mit sich bringt. Aber wer nichts zu verbergen hat, braucht sich vor nichts fürchten.

Fakt ist allerdings, dass durch die derzeitige unkontrollierte Massenzuwanderung und der sogenannten Willkommenskultur gewisser Politiker, die Sicherheitslage weiter verschlechtert wurde. Fakt ist auch, dass wir schlechten Zeiten entgegengehen, weil die gesetzlichen Bestimmungen so lasch sind, dass die durch großen Aufwand gefassten Straftäter bald wieder in Freiheit sind, sich ins Fäustchen lachen und gleich zur nächsten Untat schreiten, so Gemeinderat Gaiser abschließen.