Einbrüche und Gewalt dank Willkommenskultur

Veröffentlicht am 26.09.2016
Südtirols Sicherheitsproblem wird weiter ignoriert

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas verweist in einer Aussendung auf das Südtiroler Sicherheitsproblem, das nach wie vor nicht gelöst ist. Der verheerende Mix aus offenen Grenzen, blinder Willkommenskultur und laschen Gesetzen schaffen eine Atmosphäre der Angst.

„Die Tage werden im Herbst kürzer und die Einbruchslisten in Südtirol länger“, kritisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Die Sicherheitskräfte geben zwar ihr Bestes zur Verhinderung von Einbrüchen, wie jüngst im Stadtteil Gries, wo zwei Frauen mit Einbruchswerkzeugen ertappt wurden, aber die laschen Gesetze lassen kein hartes Durchgreifen zu“, erörtert Blaas.

„Brutale Gewalteskapaden durch Ausländer gehören dank der linken Einwanderungspolitik zum Tagesgeschehen. Schlägereien und Messerstechereien in Bozen, aggressive Bettelei im ganzen Land und Pöbeleien mindern die Lebensqualität der heimischen Bevölkerung“, hält Blaas fest und verweist auf den jüngsten Fall im Unterland, wo ein Jugendlicher durch Asylwerber gewürgt und misshandelt worden sei.

"Das Sicherheitsproblem in Südtirol zählt zu den Hauptherausforderungen der Politik“, erklärt der Freiheitliche Landtagsabgeordnete. „Die angespannte Lage hängt eindeutig mit der Einwanderung zusammen. Die Zahlen der verhängten Ausweisungen von Ausländern durch die Quästur sprechen für sich. Dennoch ist eine Gesetzesreform unerlässlich“, unterstreicht Walter Blaas.

„Straffällig gewordene Ausländer sind umgehend auszuweisen – kein Pardon mehr“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Besonders Gewalttäter haben in einem friedliebenden Land wie Südtirol nichts verloren. Dasselbe gilt für die Einbrecherbanden, welche durch ihre Taten die Südtiroler Bevölkerung regelrecht terrorisieren“, erklärt Blaas und fordert auch deren umgehende Ausweisung und ein Aufenthaltsverbot.

„Die unwillige linke Politik durch SVP und PD trägt dazu bei, dass sich die eigene Bevölkerung im eigenen Land unsicher fühlt“, kritisiert mit Nachdruck Blaas. „Dieser Zustand ist eines freien Landes unwürdig und zeugt von einer Scheuklappenpolitik. Die Probleme der Einwanderung, des Asylmissbrauchs und des fehlenden Grenzschutzes sind beim Namen zu nennen. Das Sicherheitsproblem hängt unverbrüchlich mit der Einwanderung zusammen“, gibt der Freiheitliche Landesparteiobmann abschließend zu bedenken und verweist auf die Freiheitlichen Initiativen im Landtag zur Verschärfung der Gesetzeslage.