Ein gefährliches Pflaster: die Kapuzinergasse in Bozen

Veröffentlicht am 13.03.2017
Bürger beschweren sich – Migrantenansammlungen sorgen für Unsicherheitsgefühl

Der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas übt erneut massive Kritik an der desaströsen Sicherheitslage in Südtirol und insbesondere in Bozen. Immer wieder melden sich Bürger der Stadt Bozen, die sich in ihrer eigenen Stadt nicht mehr sicher fühlen. So sammeln sich in den Abendstunden in der Kapuzinergasse Migrantengruppen – wahrscheinlich mit einem hohen Anteil an Illegalen – und sorgen für ein ungutes Gefühl bei den Passanten.

„Südtirol verkraftet nicht noch mehr Migranten und Illegale aus kulturfremden Weltgegenden“, betont Landesparteiobmann Walter Blaas in einer Aussendung einleitend. „Die Situation ist längst aus dem Ruder gelaufen und die öffentliche Sicherheit ist in einem ernsten Zustand. Die Bürger beschweren sich, die Institutionen von Staat, Land und Gemeinden wirken ohnmächtig und die laschen Gesetze verschärfen zusätzlich die Sicherheitsproblematik“, erörtert der Freiheitliche Landtagsabgeordnete.

„Bürger der Stadt Bozen berichten von Migrantenansammlungen in der Kapuzinergasse in den Abendstunden. Besonders Frauen trauen sich kaum noch die Gasse zu betreten und machen lieber einen großen Bogen um diese Personen“, hält Walter Blaas fest. „Die Stadtregierung ist aufgerufen die Kapuzinergasse von den Sicherheitskräften besser kontrollieren zu lassen. Es kann unter keinen Umständen angehen, dass die Stadtbürger Bozens in der eigenen Stadt mit der dauernden Angst leben müssen. Sollten sich Illegale dort aufhalten, so sind sie umgehend des Landes zu verweisen und der Abschiebung zuzuführen“, betont Walter Blaas.

„Wir Freiheitliche unterstreichen erneut unsere Forderungen, um dem Chaos Herr zu werden“, betont der Obmann abschließend und verweist auf die folgenden Maßnahmen:

-       Schutz der Außengrenzen;
-       Abschiebung der illegalen Einwanderer;
-       Verschärfung des Asylrechts;
-       Ausweisung von kriminellen Ausländern;
-       Einheimische zuerst!