Bundeskanzlerin Angela Merkel ist Hauptverantwortliche der aktuellen Flüchtlingskrise in Europa - Ihr Südtirolbesuch wirft Fragen auf!

Veröffentlicht am 28.07.2017
In den kommenden Tagen wird Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Urlaub in Südtirol stranden. Wenn dann wieder alle gute Miene machen werden - allen voran wohl der Dauerlächler Arno Kompatscher, dann verdeutlicht dies die Unterwürfigkeit und völlige Widersprüchlichkeit der SVP. Natürlich ist jeder Gast in Südtirol willkommen und der Werbeeffekt durch Merkels Aufenthalt ist nicht von der Hand zu weisen. Die mächtigste Frau der Welt muss aber angesichts ihrer Politik und den damit zusammenhängenden Folgen für ganz Europa differenziert betrachtet werden. Wir wünschen ihr, dass sie in unserer schönen Heimat auch stille Momente findet, in denen sie nachdenken kann, was sie angerichtet hat.
 
-        Angela Merkel ist jene Politikerin, die mit ihrer Willkommenspolitik Europa der Massenflüchtlingswelle ausgesetzt hat;
-        Die Folgen sind Dauerkrisenstimmung, ständige Terrorgefahr, Asylbetrug und Überfremdung in Europa gegen den Willen der europäischen Völker, die hintergangen und verraten wurden;
-        Grenzkontrollen und die mögliche Grenzschließung am Brenner sind die direkten Folgen der Merkel-Politik sowie der Durchschleusungspolitik der italienischen Regierung;
-        In Südtirol wurde durch aufoktroyierte Flüchtlingsverteilungsprogramme, eine Spaltung der Südtiroler Gesellschaft in Kauf genommen, wobei der Großteil dieser Flüchtlinge nie eine Chance auf Asyl hat;
-        Das SPRAR-Programm grenzt an Erpressung der Gemeinden, Ausschluss der betroffenen Bevölkerung von Entscheidungen und folglich einem mehr als fragwürdigen Zugang zur Demokratie;
-        Keiner der Willkommensklatscher, weder Merkel, noch Achammer und Kompatscher und schon gar nicht die Medien-Gutmenschen haben ihre Wohnung für Flüchtlinge geöffnet, sondern nur den moralischen Zeigefinger auf andere gerichtet;
-        Glaubwürdig wäre Merkel, wenn sie statt Blick auf den Ortler die bereichernde Nähe einer Flüchtlingsunterkunft genießen würde;
 
Ulli Mair
Abgeordnete zum Südtiroler Landtag