Bürgermeister Rösch spricht Silvius Magnago heilig - ist er selbst scheinheilig?

Veröffentlicht am 19.10.2016
„Flüchtlinge“ eignen sich nicht für Selbstdarstellung


„Der Meraner Bürgermeister Paul Rösch hat den verstorbenen Alt-Landeshauptmann Silvius Magnago posthum heiliggesprochen, weil dieser aus unserer Unruhe-Provinz eine Ruhe-Provinz gemacht habe. Paul Rösch muss sich die Frage gefallen lassen, ob er selbst scheinheilig ist, da er zu jenen gehört, die aus unserer Ruhe-Provinz wieder eine Unruhe-Provinz machen wollen. Seine medial wirksamen Fotos mit Flüchtlingen, denen er anscheinend Arbeit in der Gemeinde gibt, täuschen eine Wirklichkeit vor, die es ganz einfach nicht gibt. Die Fotos dienen bestenfalls der Selbstdarstellung. Anscheinend schmeißen die meisten dieser Neuankömmlinge nach wenigen Tagen wieder hin und spielen lieber am Bahnhof Tischfußball. Es ist stadtbekannt, dass die meisten wieder verschwinden, wenn der Sprachlehrer kommt. Von Integration wollen diese ‚Flüchtlinge‘ anscheinend nichts wissen, sie nisten sich lieber im ausgespannten sozialen Netz ein. Ich weiß von einer anderen Gemeinde des Burggrafenamtes, wo ein Asylant ebenfalls die Arbeit umgehend niedergelegt hat als er erfuhr, wie viel die regulären Gemeindeangestellten verdienen. Wer an diesen Tatbeständen zweifelt, möge in der Antwort auf eine freiheitliche Landtagsanfrage nachlesen, aus der hervorgeht, dass lediglich 12% der Asylwerber bereit sind, freiwillig eine Arbeit anzunehmen.

Möglicherweise wird die Erinnerung an diese Fakten von den Gutmenschen nun als Hetze bezeichnet, die große Mehrheit der Südtiroler ist jedenfalls dieser Entwicklung überdrüssig - wie wir jeden Tag erfahren. Diese Entwicklung birgt den Keim für die Schaffung einer Unruhe-Provinz. Nur die Einhaltung klarer Spielregeln nach unseren Wertvorstellungen kann den Weg für eine Integration ebnen, die ihren Sinn tatsächlich erfüllt“, schreibt der freiheitliche Fraktionssprecher im Landtag, Pius Leitner, in einer Stellungnahme.