Brutaler Raubüberfall in Bruneck offenbart Problematik

Veröffentlicht am 24.07.2017
Bezirksobmann Lois Taibon: „Ausländische Gewalttäter sind umgehend auszuweisen“

Ein skrupelloser Raubüberfall, welcher vermeintlich von einem kosovarischen Staatsbürger ausgeübt wurde, erschüttert die Rienzstadt. Der freiheitliche Bezirksobmann des Pustertals Lois Taibon fordert Konsequenzen.

„Der brutale Raubüberfall in Bruneck offenbarte die oftmals unterschätzte Problematik der ausländischen Gewalttäter. Südtirol hat ein unübersehbares Sicherheitsproblem, hervorgerufen durch die jahrelange ungezügelte Einwanderung vor allem aus kulturfremden Weltgegenden. Es verwundert kaum, dass sich viele Einwohner berechtigte Sorgen machen. Vielerorts hat sich die bunte Multikulti Politik negativ ausgewirkt“, erörtert Taibon die Lage.

„Der verachtenswerte und widerliche Raubüberfall ist mit aller Schärfe zu verurteilen. Gewaltausübung, Raub und Diebstahl müssen zu berechtigten Abschiebegründen für Ausländer werden“, betont der Freiheitliche Bezirksobmann. „Eine gesetzliche Reform ist unerlässlich zum Schutz der einheimischen Bevölkerung. Mit der ungezügelten Masseneinwanderung kommen Kriminalität und Gewalt, die es allesamt zu verhindern gilt. Der Gesetzgeber hat deshalb die Pflicht, auf unangemessene Situationen zu reagieren und untragbare Zustände nicht weiter zuzulassen“, unterstreicht Lois Taibon.

„Ausländer, welche die Regeln des Gastlandes nicht achten, sich auf kriminelle Taten spezialisieren und für Unruhe sorgen, müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Dies gilt im besonderen Maße, wenn diese Personen den Sicherheitskräften schon bekannt sind. Im Sinne der Einheimischen, des Bedürfnisses nach Sicherheit und Ordnung muss gehandelt werden. Die Ausweisung ausländischer Krimineller muss das Gebot der Stunde sein“, betont Lois Taibon abschließend.