Bozen: Versuchter Raubüberfall mit Fleischerbeil

Veröffentlicht am 12.05.2016
„Vor ein paar Tagen hat sich wieder eine Gewalttat in Bozen ereignet. Ein 36-jähriger Tunesier forderte von einer anderen Person in der Parma-Straße Geld, was jedoch die andere Person verweigerte. Es kam zu einer lautstarken Auseinandersetzung, in welcher der Tunesier mit einem Fleischerbeil schwingend die andere Person bedrohte. Zum Glück war zu dieser Zeit eine Streife der Carabinieri in der Parma-Straße unterwegs. Sie schritt sofort ein und verhinderte somit ein größeres Unglück. Daraufhin ergriff der Tunesier zu Fuß die Flucht, doch er kam nicht weit und die Ordnungskräfte konnten ihn schließlich festnehmen. Zuvor versuchte er aber noch auf die Beamten mit dem Fleischerbeil loszugehen. Dieser Mann war bereits den Ordnungskräften bekannt. Aber leider sind der Exekutive die Hände gebunden, da die Gesetzeslage viel zu lasch ist!“, schreibt Andreas Marchio, Vorstandsmitglied der Freiheitlichen Bezirksgruppe Bozen Stadt und Land, in einer Pressemitteilung.

„Es kann nicht sein, dass in Südtirol und vorwiegend in Bozen derartige Szenarien passieren. Bozen ist eine relativ kleine Stadt und nicht eine Metropole wie New York, wo solche oder ähnliche Ausschreitungen an der Tagesordnung stehen. Jeder Bürger hat das Recht, sich bei jeder Uhrzeit frei und sicher in Südtirol zu bewegen. Deshalb sollte man endlich auch in Südtirol eine Obergrenze für Einwanderer einführen“, fordert Marchio abschließend.

Vorstandsmitglied des Bezirkes Bozen Stadt und Land
Andreas Marchio