Blutnächte in Bozen sind Folge linker Politik

Veröffentlicht am 28.06.2016
L. Abg. Walter Blaas: „Einwohner der Landeshauptstadt wollen ein Leben ohne Angst und Schrecken“

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas übt massive Kritik an der angespannten Sicherheitslage durch Einwanderer in der Landeshauptstadt Bozen. Die Politik muss handeln und vor allem die neue Stadtregierung muss umgehend mit einer „Lotta continua“ gegen das Sicherheitsproblem in Bozen beginnen.

„Täglich steigern sich die Gewaltausbrüche durch Einwanderer in der Landeshauptstadt“, kritisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Die Einwohner der betroffenen Stadtteile und Straßen befinden sich in Angst und Schrecken. Am Sonntagabend gab es eine Auseinandersetzung zwischen zwei Ausländergruppen im Bahnhofspark sowie einen Gewaltakt am Silvius-Magnago-Platz“, erklärt der Freiheitliche Landtagsabgeordnete mit der Anmerkung dass sich der Magnago-Platz darüber hinaus allnächtlich in eine Müllhalde verwandle.

„Zwei verfeindete Banden sollen am gestrigen Abend mit Eisenstangen und Messern aufeinander losgegangen sein. Mehrere Verletzte wurden gezählt, die Straße sei gesperrt worden und bei den Einwohnern herrscht Angst“, so Blaas.

„Südtirol ist mit den Negativfolgen der Masseneinwanderung – gefördert durch linke Kräfte – konfrontiert. Wo soll darin eine kulturelle Bereicherung liegen, ein Mehrwert für Südtirol und die Bürger?“, fragt sich Walter Blaas.

„In einem Umfeld der linken, werteneutralen und folgenlosen Politik gedeihen kriminelle Banden besonders gut und gefährden damit das soziale Gefüge. Folglich kommt es zu einer Ghettoisierung von Stadteilen, in denen die Bewohner der Willkür solcher Gangs schutzlos ausgesetzt sind. Die Politik hat nun die Aufgabe angemessen zu reagieren“, fordert der Freiheitliche Landtagsabgeordnete. „Ausländische Personen mit Aggressions- und Gewaltpotential sind umgehend abzuschieben. Die neue Stadtregierung muss das Sicherheitsproblem ganz oben auf der Agenda platzieren, denn es kann nicht angehen, dass sich Einheimische im eigenen Land unsicher fühlen müssen“, kritisiert Blaas abschließend.