Blaas: „Es bleibt dabei: Südtirol hat ein Sicherheitsproblem“

Veröffentlicht am 28.11.2017
Wirtschaftszeitung „Il Sole 24 Ore“ bestätigt Probleme in Sachen Sicherheit.
 
Der freiheitliche Landtagsabgeordnete Walter Blaas verweist in einer Aussendung auf das Südtiroler Sicherheitsproblem, das weder schön geredet noch unter den Teppich gekehrt werden kann. Die Wirtschaftszeitung „Il Sole 24 Ore“ veröffentlichte jüngst eine Rangliste zur Lebensqualität in den verschiedensten Gebieten. Dabei schnitt Südtirol in Sachen Justiz und Sicherheit nicht gut ab. Besonders im Bereich der Taschendiebstähle befindet sich Südtirol auf den hintersten Rängen.
 
„Südtirol soll bei der Erhebung der Daten vor allem bei der hohen Anzahl von Taschendiebstählen, Betrügereien und Raubüberfällen vergleichsweise schlecht abgeschnitten haben“, kritisiert der freiheitliche Landtagsabgeordnete Walter Blaas in einer Aussendung einleitend. „Dies bestätigt nicht nur das herrschende Sicherheitsproblem im Lande, sondern auch die Notwendigkeit einer gesetzlichen Reform und des harten Durchgreifens gegen die Täter. Nur drakonische Strafen und Sanktionen haben eine abschreckende Wirkung“, erörtert Blaas.
 
„Das Sicherheitsproblem in Südtirol zählt zu den Hauptherausforderungen der Politik“, erklärt der freiheitliche Landtagsabgeordnete. „Die angespannte Lage hängt eindeutig mit der Einwanderung zusammen“, unterstreicht Walter Blaas.
 
„Straffällig gewordene Ausländer gehören umgehend ausgewiesen und mit einem lebenslänglichen Einreiseverbot versehen“, betont der freiheitliche Landtagsabgeordnete. „Besonders Gewalttäter haben in einem friedliebenden Land wie Südtirol nichts verloren. Dasselbe gilt für die Einbrecherbanden, welche durch ihre Taten die Südtiroler Bevölkerung regelrecht terrorisieren“, erklärt Blaas und fordert auch deren umgehende Ausweisung und ein Aufenthaltsverbot.
 
„Die unwillige linke Politik durch SVP und PD trägt dazu bei, dass sich die eigene Bevölkerung im eigenen Land unsicher fühlt“, kritisiert mit Nachdruck Blaas. „Dieser Zustand ist eines freien Landes unwürdig und zeugt von einer Scheuklappenpolitik. Die Probleme der Einwanderung, des Asylmissbrauchs und des fehlenden Grenzschutzes sind beim Namen zu nennen. Das Sicherheitsproblem hängt unverbrüchlich mit der Einwanderung zusammen“, gibt der freiheitliche Landtagsabgeordnete abschließend zu bedenken und erklärt stets aufs Neue auf die Problematik aufmerksam zu machen. Entsprechende politische Initiativen wurden bereits im Landtag deponiert.