Barbarischer Terrorakt gegen Kirche

Veröffentlicht am 26.07.2016
Unverzügliche Ausweisung von Islamisten muss Gebot der Stunde sein

Der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas und Generalsekretär Simon Auer verurteilen den terroristischen Angriff gegen eine Kirche in Nordfrankreich. Der tagtägliche Terror in Europa gegen Unschuldige, gegen die Werte des friedliebenden Glaubens und der Aufklärung sind das Ergebnis einer blinden Politik ohne Vernunft.

„Jede Beschwichtigungspolitik und weltfremde Einwanderungspolitik sind angesichts der jüngst verübten Terrorakte längst schon fehl am Platz. Die nötigen Konsequenzen und Maßnahmen gegen den islamistischen Terror in Europa sind unverzüglich zu ergreifen. In erster Linie müssen verdächtige ausländische Personen umgehend ausgewiesen werden genauso wie jene, die sich illegal in Europa aufhalten“, unterstreicht der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas einleitend. „Wir Freiheitliche haben seit jeher vor den Problemen der unkontrollierten Zuwanderung gewarnt und auf die Fehlentwicklungen hingewiesen“, betonen Parteiobmann und Generalsekretär.

„Das Problem, das die friedliche Ordnung in Europa zu untergraben versucht, muss an der Wurzel angegangen werden: Wir fordern umgehend eine restriktive Einwanderungspolitik, das Ende des Asylmissbrauchs, die Einhaltung des Grenzschutzes und die unverzügliche Ausweisung von Personen, die glauben, dass sie die einheimische Bevölkerung terrorisieren können“, halten Blaas und Auer mit Nachdruck fest.

„All jene, die religiöse Anschauungen über die Gesetze, die Freiheit des Einzelnen, der Gleichberechtigung der Geschlechter und die Grundsätze der Meinungsfreiheit stellen, haben keinen Platz in Europa. Fanatiker sind umgehend abzuschieben und Rückkehrer, welche sich in Syrien oder im Irak einer Terrorgruppe angeschlossen haben, ist die Einreise zu untersagen und gegebenenfalls die Staatsbürgerschaft zu entziehen“, so Parteiobmann Blaas abschließend und verweist auf die jüngste Warnung von Europol, dass sich hunderte Terroristen in Europa befinden sollen.