Ausländische Messereinbrecher sind auszuweisen

Veröffentlicht am 16.03.2017
Südtirols Sicherheitsproblem wird weiter ignoriert

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas verweist in einer Aussendung auf das Sicherheitsproblem in der Landeshauptstadt. Die Sicherheitskräfte haben in Bozen zwei Einbrecher aus Tunesien und Mali bei der Ausübung ihrer Tat verhaftet und ins Gefängnis gebracht. Einer von ihnen soll versucht haben, mit einem Messer Widerstand gegen die Staatsgewalt zu leisten. Die beiden Ausländer sollen – laut Medienberichten keinen festen Wohnsitz haben und bereits polizeilich bekannt sein.

„Gewalt und Einbrüche erschüttern die Landeshauptstadt“, kritisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Die Sicherheitskräfte geben zwar ihr Bestes zur Verhinderung von Straftaten, aber die laschen Gesetze lassen kein hartes Durchgreifen zu. Bewaffnete ausländische Einbrecher schrecken nicht einmal zurück gegen die Beamten das Messer zu erheben“, erörtert Blaas.

„Das Sicherheitsproblem in Südtirol zählt zu den Hauptherausforderungen der Politik“, erklärt der Freiheitliche Landtagsabgeordnete. „Die angespannte Lage hängt eindeutig mit der Einwanderung zusammen. Bei den festgenommenen Einbrechern soll es sich um zwei Personen aus Afrika handeln, welche keine Unterkunft besitzen und bereits vorbestraft sind“, unterstreicht Walter Blaas.

„Die Lage wird sich zunehmend verschlimmern, sobald unzählige abgelehnte Asylwerber auf Südtirols Straßen leben werden“, hält Blaas fest und verortet die Verantwortung beim Gutmenschentum und der Politik der offenen Grenzen.

„Straffällig gewordene Ausländer sind umgehend auszuweisen“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Besonders Gewalttäter haben in einem friedliebenden Land wie Südtirol nichts verloren. Dasselbe gilt für die Einbrecherbanden, welche durch ihre Taten die Südtiroler Bevölkerung regelrecht terrorisieren“, erklärt abschließend Blaas und fordert auch deren umgehende Ausweisung und ein Aufenthaltsverbot.