Ausländische Banden im Pustertal – Garagenhehlerei in Bruneck

Veröffentlicht am 14.12.2016
Unverzügliche Ausweisung von ausländischen Kriminellen muss Gebot der Stunde sein

Der Freiheitliche Bezirksobmann Lois Taibon warnt vor einer weiteren Zuspitzung der Sicherheitslage im Pustertal. Das Ausheben einer rumänischen Bande, die Hehlerware in einer Garage versteckte, spiegelt die herrschende Problematik der Zuwanderung wider.

„Die Kriminalität durch ausländische Banden nimmt im Pustertal bedenkliche Ausmaße an. Die Meldungen über die Garagenhehlerei mit entwendeten TV-Geräten in Bruneck offenbart die Problematik der zugewanderten Banden aus dem Ausland. Privates Eigentum wird regelrecht geplündert und erbeutet, um damit Geschäfte zu machen. Die Täter – insofern sie ausgeforscht werden können – können in den meisten Fällen mit milden Strafen rechnen“, erörtert Taibon die Lage.

„Der Respekt vor dem privaten Eigentum der Einheimischen ist bei ausländischen Kriminellen nicht gegeben. Schonungslos werden Waren und Besitztümer entwendet und Einbrüche begangen. Das Sicherheitsgefühl vieler Bürger ist mittlerweile am Nullpunkt angelangt. Die Politik steht schon seit langem unter Zugzwang, denn die Sicherheit der Bürger ist ein hohes Gut, das auf keinen Fall aufs Spiel gesetzt werden darf“, betont der Freiheitliche Bezirksobmann.

„Ziel und Aufgabe der Politik muss es sein, für die Sicherheit der Menschen zu sorgen. Die eigene Wohnung und das Eigenheim müssen auch weiterhin ein geschützter Ort bleiben, wo ein jeder ungestört leben darf. Aber auch außerhalb der eigenen vier Wände dürfen die Bürger nicht belästigt und schikaniert werden. Es gibt Regeln, die von allen zu beachten sind, ansonsten ist das friedliche Zusammenleben gefährdet. Die jüngsten Beispiele von ausländischen Banden zeugen von den Auswüchsen der ungebremsten Zuwanderung. Die Ausweisung ausländischer Krimineller muss das Gebot der Stunde sein“, betont Lois Taibon abschließend.