Ausländergewalt nicht unterschätzen

Veröffentlicht am 03.01.2017
Sexuelle Übergriffe in Innsbruck – Multikulti Neujahrsansprachen

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas warnt vor der Verharmlosung der Ausländergewalt und den Folgen der illegalen Masseneinwanderung. Die sexuellen Übergriffe während der Silvesterfeierlichkeiten in Innsbruck sind ein Zeugnis der gescheiterten Multikulti-Gesellschaft.

„Während in überschwänglichen Neujahrsansprachen die Auswüchse der Multikulti-Gesellschaft, der Flüchtlingspolitik und der ‚kulturellen Bereicherung‘ in höchsten Tönen gewürdigt wurden, sind die sexuellen Übergriffe durch Ausländer in Innsbruck bekannt geworden“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas fest und verweist darauf, dass auch Südtiroler betroffen waren.

„Die Folgen der Massenzuwanderung sind allerorts spürbar und äußern sich in etlichen Fällen in Gewaltausbrüchen“, kritisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann. „In Südtirols Städten und größeren Ortschaften gehört die Angst Opfer einer kriminellen Tat zu werden mittlerweile zum Alltag. Die laschen Gesetze wirken weder abschreckend noch beinhalten sie angemessene Strafen für die Verbrecher. Allzu oft handelt es sich bei den Tätern um Ausländer und Personen mit Migrationshintergrund“, so Blaas.

„Die ganze Schönfärberei kann von den Problemen, die auf Südtirols Straßen herrschen, nicht ablenken. Die Realität jenseits der Neujahrsansprachen schaut wesentlich anders aus“, gibt Blaas zu bedenken. „Der Gewaltproblematik, den Folgen der gescheiterten Integration und der Tatsache der Parallelgesellschaften ist ins Auge zu schauen und ist beim Namen zu nennen“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann.

„Die Atmosphäre der Angst wird durch den mangelnden Grenzschutz, die illegale Masseneinwanderung und die laschen Gesetze erzeugt und nicht von jenen, die seit vielen Jahren vor dieser Entwicklung gewarnt haben“, unterstreicht Blaas. „Das Nordtiroler Integrationskonzept wurde auch jahrelang in Südtirol angepriesen, doch nun zeigen sich die konkreten Folgen“, betont Walter Blaas.

„Solange kriminelle Ausländer keine entsprechenden Konsequenzen zu befürchten haben und illegale Einwanderer nach wie vor wohlwollend geduldet werden, wird das Sicherheitsproblem weiter bestehen“, warnt der Freiheitliche Landesparteiobmann abschließend.