Aufwertung des Bozner Obstmarktes

Veröffentlicht am 10.05.2017
Schon im Jahre 2013 wurde durch die Landesregierung der Weg für die Aufwertung des Obstmarktes freigemacht. Endlich wurde die Definition des Bozner Obstmarktes als „Traditionsmarkt“ festgeschrieben. Dies gibt der Stadtgemeinde Bozen die Möglichkeit, den Obstmarkt mit klaren Regeln zu versehen, die auf heimische Produkte und ein einheitliches Auftreten der Marktstände setzen. Des Weiteren erging im Jahr 2016 der Erlass, dass nur vorwiegend einheimische Produkte angeboten werden dürfen. Leider hat sich die Situation am Obstmarkt bis heute nicht geändert! Der Obstmarkt im Herzen von Bozen verkommt leider immer mehr zu einem Basar, wo an etlichen Marktständen immer noch oder zum Großteil Trockenfrüchte angeboten werden.

Wir Freiheitliche des Bezirkes „Bozen Stadt und Land“ fordern schon seit Langem, dass endlich der Obstmarkt wieder zu dem gemacht wird, was er einst einmal war: nämlich ein zentraler Platz in der Altstadt, der wie kein zweiter eine ideale Verkaufs- und Ausstellungsfläche für die Obstbauregion Südtirol bietet. Des Weiteren sollen vor allem heimische Produkte aus Südtirol angeboten werden.

Walter Frick
Bezirksobmann Bozen Stadt und Land