Asylpolitik in Brixen - Klartext statt Beruhigungspillen

Veröffentlicht am 20.12.2016
Stellungnahme von Landesparteiobmann Walter Blaas
 
Die Brixner Stadtregierung reiht sich ein in den Chor jener Medien und Institutionen, die bei der Asylpolitik von Bereicherung sprechen. Bürgermeister Peter Brunner und Stadträtin Monika Leitner mit tatkräftiger Unterstützung der GBL versprühen Optimismus und sprechen von positiven Erfahrungen mit den angeblichen "Flüchtlingen", haben aber keine Lösungsvorschläge, wie es nach negativen Asylbescheiden mit den Personen vor Ort weitergehen soll. Stadträtin Leitner versteigt sich dahingehend, dass die Gemeinde hier völlig hilflos sei und keine Zuständigkeiten hätte. Na dann Frau Stadträtin, bitte bei Ihren Parteikollegen in Bozen und Rom vorsprechen und intervenieren. Schönreden und Beruhigungsfloskeln sind keine Lösungsansätze! Tatsache ist, dass die Brixner Stadtverwaltung schon bei der Bettlerplage völlig überfordert ist und die Bürger in Brixen gewisse Gassen- und Straßenabschnitte deshalb meiden.

L. Abg. Walter Blaas
Landesparteiobmann