Angst der Frauen ist berechtigt

Veröffentlicht am 11.01.2017
Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid: Frauen sehen zunehmendes Sicherheitsrisiko

Die jüngst veröffentliche Emnid-Umfrage zeigt auf, dass sich 58 Prozent der Frauen in der Bundesrepublik Deutschland in der Öffentlichkeit weniger sicher fühlen als in der Vergangenheit. Die Frauen werten die Zuwanderung aus islamischen Herkunftsländern negativ für ihre Sicherheitslage. Die Freiheitliche Landtagsabgeordnete Tamara Oberhofer verweist darauf, dass die Ängste der Frauen berechtigt sind.

„Südtirols Frauen fühlen sich angesichts der täglichen Horrormeldungen aus Bozen und anderen Ortschaften auch nicht mehr sicher. Viele wagen sich in den Abend- und Nachtstunden nicht mehr alleine das Haus zu verlassen oder meiden gänzlich bestimmte Orte“, hält die Freiheitliche Landtagsabgeordnete Oberhofer in einer Aussendung einleitend fest. „Einbrüche, Überfälle und aggressives Verhalten auf den Straßen prägen das Bild der Sicherheitslage im Land. Weder beschönigende Statistiken noch die laschen Gesetze können daran etwas ändern. Deshalb ist – wie von uns Freiheitlichen seit Jahren gefordert – eine gesetzliche Reform, welche die potentiellen Täter tatsächlich abschreckt, unumgänglich“, betont Tamara Oberhofer.

„Angesichts der Tatsache, dass es sich bei den untergebrachten Asylwerbern in Südtirol fast ausschließlich um Männer handelt, sind die berechtigten Bedenken der einheimischen Frauen ernst zu nehmen“, unterstreicht die Freiheitliche Landtagsabgeordnete. „‘Ende November waren 1.123 Asylbewerber in den Aufnahmeeinrichtungen untergebracht. Nur 12% davon waren Frauen‘“, zitiert Oberhofer aus der Antwort auf ihre diesbezügliche Anfrage und wirft die Frage auf, ob selbst diese Frauen sich sicher fühlen.

„Die Folgen der illegalen Masseneinwanderung aus kulturfremden Ländern wurden während der Silvesterübergriffe deutlich. Es verwundert deshalb kaum, dass sich Frauen im eigenen Land nicht mehr sicher fühlen“, erörtert Oberhofer.

„Es gilt der illegalen Masseneinwanderung Einhalt zu gebieten und die EU-Außengrenzen zu schützen. Es kann nicht angehen, dass unzählige Personen ohne legalen Status ins Land gebracht werden und die Sicherheitslage verschärfen. Die regierende Politik hat das herrschende Chaos und die illegalen Auswüchse unter dem Deckmantel des Asylrechts zu verantworten. Solange Personen aus sicheren Herkunftsländern das Asylrecht missbrauchen und einwandern können, wird sich an der Sicherheitslage nichts ändern. Diese Personen müssen bereits an den Außengrenzen abgefangen und abgewiesen werden. Nur jenen, die tatsächlich verfolgt werden, soll Schutz gewährt werden und nicht zigtausenden illegalen Einwanderern, die in der Mehrzahl junge Männer sind“, hält Oberhofer abschließend fest.