Am helllichten Tag pinkeln Einwanderer im Bahnhofspark Bozen!

Veröffentlicht am 15.11.2017
Viel zu viele Fachkräfte in Sachen Respektlosigkeit und Ungebildetheit  in Europa.
 
„Ich finde es einfach allerhand, wie die Einwanderer im Bahnhofspark ihre Notdurft verrichten und an die Zäune pinkeln. Mit Zorn, Verachtung und Verwunderung begegnet jeder zivilisierte Bürger diesen Szenen, aber die Einwanderer scheren sich nicht, denn sie brauchen keine Konsequenzen zu fürchten. Sitte und Anstand sind ihnen fremd und sie entrichten kein Steuergeld an die Gemeindeverwaltung, welche die Anlagen und Straßen der Stadt sauber halten soll. Viel zu viele – vor allem Nafris und Schwarzafrikaner – sind undankbar und respektlos. Sie kümmern sich darum, ob sie durch ihr Verhalten Frauen oder Eltern mit Kleinkindern belästigen. Anstatt dass sie tagtäglich dafür dankbar sind, dass sie in unserem schönen Land leben zu dürfen und dass ihr Aufenthalt von den steuerzahlenden Bürgern bestritten wird, pinkeln sie in aller Öffentlichkeit bei hellstem Sonnenschein in den Parks der Landeshauptstadt. Öffentliche Toiletten am Bahnhof gäbe es mehr als genug. Aber diese Einrichtungen scheinen für diese armen, blutjungen Kerle nicht zumutbar zu sein, zumal ein beschwerlicher Weg von fast 100 Metern zurückgelegt werden muss. Viel zu viele dieser eingewanderten „Fachkräfte“ scheinen undankbar und ungebildet zu sein. Darüber hinaus ziehen diese Personengruppen all jene Einwanderer in den Dreck, die sich wirklich bemühen, dankbar sind und etwas leisten. Ich würde all jene Wildpinkler ohne Sitten und Anstand, aber topmodisch gekleidet, sofort nach Hause schicken“, so der freiheitliche Landtagsabgeordnete Sigmar Stocker in einer Aussendung.