Abgelehnte Flüchtlinge gehören nicht auf die Straße sondern ins Herkunftsland

Veröffentlicht am 14.12.2016
Landesparteiobmann Walter Blaas warnt vor den Folgen des Asylchaos‘ in Südtirol

Asylwerber, die einen negativen Bescheid erhalten, sind aufgerufen die zur Verfügung gestellten Unterkünfte umgehend zu verlassen. Erwartungsgemäß sollen laut Medienberichten hunderte von sogenannten Flüchtlingen in Südtirol betroffen sein. Die Personen landen auf der Straße und der Weg von der Illegalität in die Kriminalität steht offen.

„Das Asylchaos offenbart die Folgen einer irregeleiteten Politik der offenen Grenzen und der Willkommenskultur“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas in einer Aussendung einleitend fest. „Es war zu erwarten und wir Freiheitlichen haben von Anfang an gewarnt, dass die Dinge so kommen, wie sie nun gekommen sind. Die Wenigsten der sogenannten „Flüchtlinge“ sind tatsächlich asylberechtigt. Asyl bedeutet immer nur Schutz auf Zeit und ist ein individuelles Recht und kein Fahrschein zur illegalen Einwanderung. Tatsächlich ist der Großteil der sogenannten „Flüchtlinge“ der Kategorie der illegalen Einwanderer, der Wirtschafts- und Sozialstaatmigranten sowie der Glücksritter zuzurechnen. Sie beanspruchen jene Mittel für sich, die den tatsächlich Verfolgten und Unterdrückten zustehen würden“, erläutert Walter Blaas erneut.

„Tatsächlich sind die Wenigsten asylberechtigt und landen auf der Straße als illegale Einwanderer“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann fest. „Ohne Aussicht auf Perspektiven bleibt als einzige Option die Kriminalität offen“, gibt Blaas zu bedenken und verweist darauf, dass hierfür die unfähige linke Politik und die Gutmenschen verantwortlich sind.

„Wenn hunderte illegale Einwanderer auf Südtirols Straßen wohnen, so ist das ein Missstand, hervorgerufen durch die Asylindustrie und die gutmenschliche Willkommenskultur“, betont Walter Blaas. „Die Kriminalität wird sprunghaft ansteigen, die Belastung für die öffentlichen Haushalte zur Durchführung von Sozialmaßnahmen und Projekten wird anhalten und die Folgeprobleme werden zunehmen“, gibt der Freiheitliche Landesparteiobmann zu bedenken.

„Abgelehnte Asylwerber gehören nicht auf die Straße, sondern sind ins Herkunftsland rückzuführen“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann abschließend mit Nachdruck, „denn alles andere stellt nicht nur eine inhumane Situation dar, sondern ist vor allem mit Kosten für die Allgemeinheit und der Zuspitzung der Sicherheitslage und Kriminalität verbunden.“